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Es war einmal ein sehr weiser Derwisch, der von Dorf zu Dorf zog, um Almosen bat und auf allen Plätzen und Märkten des Königreichs sein Wissen verbreitete.
Als er eines Tages auf dem Markt von Ukbara bettelte, kam ein Mann auf ihn zu und sagte: |
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Seit unserer Herbst / Winter Broschüre kommen unsere Kunden in den Genuss eines neuen Features, dem QR Code (Quick Response Code) |
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Vergangenen Freitag war unser Doppel-Fest in Port Adriano. Wir hatten 2 gute Gründe zum Feiern: die Eröffnung unseres neuen Büros in der eleganten, neu konzipierten Shopping Meile von Port Adriano und die Veröffentlichung unseres neuen Herbst-Winter Katalogs... |
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Party oder Volksfest – das ist hier die Frage. Am 21. Oktober ab 16:00 Uhr steigt die erste große Veranstaltung im neuen Hafen von Port Adriano. Gastgeber ist das bekannte Immobilienunternehmen First Mallorca... |
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Vor ein paar Tagen haben wir im Hotel Castillo Son Vida an einer Veranstaltung der Bank Sabadell teilgenommen. Dabei sagte Bankpräsident José Oliu einen bemerkenswerten Satz: "Wir leben nicht länger in einer Krise, wir leben in einer neuen Marktrealität." |
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Die spanische Baubranche liegt am Boden, das Geschäft mit Immobilien läuft ganz schlecht. Das ist das, was man fast täglich in der Zeitung liest und was auch stimmt. Nur: Es gibt auch Ausnahmen. Zum Beispiel auf Mallorca... |
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Die spanische Regierung erhofft sich einiges durch die befristete Senkung der Mehrwertsteuer beim Kauf von Neubau-Immobilien. Makler sind weniger euphorisch... |
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Mallorca bietet eine grossartige Auswahl von insgesamt 10 internationalen Schulen, darunter britische, französische, schwedische, deutsche und gemischtsprachige Schulen. Die meisten davon liegen im Südwesten der Insel, dem Zentrum für Aktivitäten rund ums Jahr... |
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Es sieht zwar vielleicht noch nicht danach aus, aber…
wir eröffnen im September! First Mallorca, weiterhin auf klarem Expansionskurs, hat kürzlich Alex Schmitz zum neuen Leiter des 5. Büros auf der Insel befördert. |
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Zu unserem letzten Marktbericht machte ein Freund und Kunde uns folgende Bemerkung: "Ihr Bericht erscheint wie der Rechenschafts-bericht einer Aktiengesellschaft. Warum glauben Sie, das tun zu müssen?" ... |
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Die Spukgeschichten der Bellver-Festung
Die enge, steinerne Wendeltreppe verliert sich tief in der Dunkelheit. Auf den ersten Blick zeigt kein Pfeil oder Hinweisschild die Richtung an. Die sommerliche Nachmittagshitze weicht urplötzlich einem kalten, klammen Luftzug; durch die Stille dringt das Klirren der Kerkerketten, von fern ertönt Wehklagen einer längst verlorenen Seele.
Wie leicht einem doch die Phantasie Streiche spielt beim Erkunden eines Ortes, in dem nach wie vor Unerklärliches vor sich geht. Aber ob nun Tatsache oder Einbildung, Palmas eigenes Spukschloss ist umrankt von Intrigen und Legenden..
Von seiner markanten Lage oberhalb der Bucht von Palma aus macht das Castell de Bellver seinem Namen alle Ehre, der aus dem Katalanischen stammt und „schöner Ausblick bedeutet. Das in Spanien wegen seiner kreisförmigen Anlage einmalige Schloss besteht seit über 700 Jahren und verdankt seine Entstehung einer Idee Königs Jaume I. Sein Traum war der Bau eines Monuments zum Gedenken der Vorherrschaft des Christentums über den Islam. Leider konnte er die Fertigstellung des Schlosses nicht mehr während seiner Regentschaft erleben.
Das Castell war über Jahrhunderte hinweg stets Herrschaftssitz, aber auch Zufluchtsort während der Pest und Wehrburg während des Aufstands gegen Karl V. im 16. Jhdt. Später diente es auch als Kerker, dessen Mauern stumme Zeugen von grausamster Folter, Tod und Verderben sind. Aber was wäre ein Schauermärchen ohne die Tempelritter und ihren Geheimbund. Den Templern wurde vom König grosse Macht verliehen, nachdem sie sich an der christlichen Invasion von Mallorca beteiligt hatten. Es heisst, dass sie sich in Geheimgängen trafen, die unterhalb der Burg bis zur Kathedrale führten.
Die Gänge führten anscheinend zu den “Coves d’Avall”, einer Höhlenanlage unterhalb der Festung, in der der Sage nach Joana die Hexe lebte. Sie lockte Unschuldige zu sich hinein, gab ihnen vergiftete Feigen zu essen, zauberte Buckel hinweg oder hexte sie den weniger Glücklichen an.
Mehrfach in seiner dunklen Geschichte waren bis zu siebenhundert Gefangene gleichzeitig eingekerkert. Ihr Gekritzel ist immer noch an den Wänden zu sehen. Manche Gefangenen wurden in den Turm ausserhalb der kreisförmigen Anlage geschafft, der auch “Torre de l’Homeage” genannt wird. Darin führt eine Falltür zu einem dunklen Verlies, der berüchtigten „Olla“ [der Topf], in das die Gefangenen geworfen wurden, um dort im Sommer zu verschmachten oder im Winter zu erfrieren.
Inzwischen ist das Schloss als Sehenswürdigkeit der Öffentlichkeit zugänglich und beherbergt ein Museum sowie ein jährlich dort stattfindendes Musikfestival. Unwissentlich nahm während ihrer Besichtigung ein junges Pärchen mit seiner Videokamera „die Stimmen von Bellver“ auf. Ihr ansonsten belangloser Besuch erhielt erst später eine besondere Bedeutung, als beim Abspielen des Films schreckliche Schreie und Wehklagen zu hören waren. Das spanische Fernsehen untersuchte den Fall, kam jedoch zu keiner schlüssigen Erklärung.
Sie können die Bellver-Festung durchgehend das ganze Jahr über besichtigen, aber Sie sollten sie besser vor Einbruch der Dunkelheit verlassen …
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