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Auch wenn das Thema Immobilienmarkt in Spanien bereits seit einiger Zeit diskutiert wird, so bleibt es doch weiterhin aktuell. Unsere hier mit Zahlen belegten Marktaktivitäten 2011 bestätigen den gesunden Immobilienmarkt auf Mallorca... |
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Seit unserer Herbst / Winter Broschüre kommen unsere Kunden in den Genuss eines neuen Features, dem QR Code (Quick Response Code) |
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Vergangenen Freitag war unser Doppel-Fest in Port Adriano. Wir hatten 2 gute Gründe zum Feiern: die Eröffnung unseres neuen Büros in der eleganten, neu konzipierten Shopping Meile von Port Adriano und die Veröffentlichung unseres neuen Herbst-Winter Katalogs... |
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Es war einmal ein sehr weiser Derwisch, der von Dorf zu Dorf zog, um Almosen bat und auf allen Plätzen und Märkten des Königreichs sein Wissen verbreitete.
Als er eines Tages auf dem Markt von Ukbara bettelte, kam ein Mann auf ihn zu und sagte: |
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Party oder Volksfest – das ist hier die Frage. Am 21. Oktober ab 16:00 Uhr steigt die erste große Veranstaltung im neuen Hafen von Port Adriano. Gastgeber ist das bekannte Immobilienunternehmen First Mallorca... |
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Vor ein paar Tagen haben wir im Hotel Castillo Son Vida an einer Veranstaltung der Bank Sabadell teilgenommen. Dabei sagte Bankpräsident José Oliu einen bemerkenswerten Satz: "Wir leben nicht länger in einer Krise, wir leben in einer neuen Marktrealität." |
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Die spanische Baubranche liegt am Boden, das Geschäft mit Immobilien läuft ganz schlecht. Das ist das, was man fast täglich in der Zeitung liest und was auch stimmt. Nur: Es gibt auch Ausnahmen. Zum Beispiel auf Mallorca... |
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Die spanische Regierung erhofft sich einiges durch die befristete Senkung der Mehrwertsteuer beim Kauf von Neubau-Immobilien. Makler sind weniger euphorisch... |
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Mallorca bietet eine grossartige Auswahl von insgesamt 10 internationalen Schulen, darunter britische, französische, schwedische, deutsche und gemischtsprachige Schulen. Die meisten davon liegen im Südwesten der Insel, dem Zentrum für Aktivitäten rund ums Jahr... |
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Es sieht zwar vielleicht noch nicht danach aus, aber…
wir eröffnen im September! First Mallorca, weiterhin auf klarem Expansionskurs, hat kürzlich Alex Schmitz zum neuen Leiter des 5. Büros auf der Insel befördert. |
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Eine Welt voller Geigen
Die Welt von Jean-Pierre Faivre hängt voller Geigen. Oder besser
gesagt: sein Atelier. 27 Instrumente hat er fein säuberlich an
Stahlseilen an einer Wand aufgereiht.
Der 44-Jährige ist Mallorcas einziger Geigenbauer. „Es gibt einige Geschäfte, die Reparaturen durchführen“, sagt der Franzose, der vor sieben Jahren nach Mallorca kam. Aber Violinen bauen, das macht nur er. 20 Jahre ist er im Metier. Seine Werkstatt befindet sich gleich schräg gegenüber des Konservatoriums in Palma.
Zwei bis vier Wochen dauert es, bis er eine Geige fertig gestellt hat. Die Decke besteht stets aus Fichte, der Boden aus Ahorn. 25, 30 Jahre muss das Holz alt sein, damit es etwas taugt. Faivre bezieht es aus Frankreich oder auch Kanada. Bei dieser Arbeit ist Genauigkeit gefragt. Denn wenn der Geigenbauer zum Beispiel die Holzhälften für die Decke zusammensetzt und verleimt, muss alles haargenau passen, sonst bräche das Instrument später unter der Spannung der Saiten auseinander. Am Anfang besteht das zukünftige Instrument aus Holzblöcken. Dann schnitzt und hobelt Faivre, bis schließlich alles in die typische Form gebracht ist, bis Wölbung und Holz-Dicke stimmen. Zum Schluss wird nach Geigenbauermanier innen noch sein Name in das Holz gebrannt: Jean-Pierre Faivre.
Der Preis für ein solches handgearbeitetes Stück liegt zwischen 7.000 und 15.000 Euro. In manchen Momenten liebt Faivre seinen Beruf besonders. Dann nämlich, wenn Kunden vor der Tür stehen, die eine alte Geige im Arm halten. Es ist fast wie ein Spiel für den Meister, das Herkunftsland und das Alter der Violine auf Anhieb richtig zu bestimmen. Mittlerweile hat er sich einen so guten Ruf erworben, dass sogar Violinenbesitzer vom Festland zu ihm nach Mallorca kommen. Vor einiger Zeit etwa reiste ein Ehepaar aus Barcelona an, um eine Geige von dem legendären Italiener Antonio Stradivari (1644-1737) begutachten zu lassen.
Alle Papiere, die den ordnungsgemäßen Kauf des wertvollen Instrumentes dokumentierten, hatten die beiden dabei. Allein: Weltweit sind nur noch etwa 650 bis 700 Original-Instrumente von Stradivari erhalten, deren Wert in die Millionenhöhe geht. Faivre warf einen einzigen Blick, dann stand das Urteil des Kenners fest: „Das ist ein schönes Instrument. Aber eine Stradivari ist das nicht. Dieses hier stammt aus Frankreich.“ Es waren Details in der Verarbeitung des Klangkörpers, die die Entscheidung so eindeutig haben ausfallen lassen.
Doch nicht immer muss Faivre seine Kunden so enttäuschen. Er liebt es, beschädigte Instrumente – Geigen ebenso wie Bratschen, Cellos und Kontrabässe – zu reparieren und ihnen ihr „musikalisches Leben zurückzugeben“, wie er es formuliert. Mal handelt es sich um umfangreiche Ausbesserungen, wenn es beispielsweise gilt, ein Loch zu schließen, das eine Maus in ein Instrument, das auf einem Dachboden lagerte, hineingeknappert hatte. Mal geht es um Kleinigkeiten wie das Auswechseln des Stegs oder das Bespannen eines Bogens.
Diese „Verlängerung der Hand“ ist übrigens eine Wissenschaft für sich. Die Bespannung des Bogens besteht aus Pferdehaar. Nicht irgendwelchem natürlich, es handelt sich um Haar aus dem Schweif, ausschließlich von männlichen Tieren. Aus gutem Grund: „Der Hengst schlägt den Harn nach vorn ab“, lautet die Erklärung des Fachmanns. „Die Stute dagegen nach hinten. Die Harnsäure macht dieses Haar für den Geigenbauer gänzlich unbrauchbar.“ Das Material stammt von Wildpferden in der Mongolei. Ein Kilo Pferdehaar schlägt mit rund 800 Euro zu Buche. Das Graue wird für Violinenbogen verwendet, das Schwarze hingegen für Kontrabassbogen.
Klingen alte Geigen immer besser als neue? „Meistens“, sagt Faivre. „Je älter das Holz, desto besser ist der Klang.“ Aber manchmal gibt es auch Überraschungen. So hatte sich eine Kundin eine Violine gekauft, die sich gut anhörte. Das Glück währte zwei Jahre, dann war es vorbei. „Die Geige, sie stammte übrigens nicht von mir, klang überhaupt nicht mehr. So etwas kann passieren. Zu erklären ist es nicht. Aber genau das reizt mich an diesem Job. Man kann nicht alles restlos kontrollieren.“
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